cornelia stellte mir während des meetings die frage, wo ich den bei meinem projekt sei. diese frage will ir einfach nicht aus dem kopf gehen. sie zielt, so verstehe ich sie, direkt auf: was mache ich eigentlich hier?
ich bewege mich beständig um den punkt: mensch, wie bekomme ich all die gedanken, meinungen, thesen in eine ausstellung. das aber ist humbuk. es geht darum, für das, was mich bewegt, eine form zu finden. es gibt vieles, an das ich andocken kann. es gibt viele bezugspunkte. die möchte ich mehr herausarbeiten. und ich möchte verbindungslinien ziehen. das ergibt dann eine netzstruktur.
um die frage: was ist mein beitrag (was präsentiere ich), werde ich mich weniger kümmern.
alerding zielt die frage auch auf: was ist deine aussage?
habe ich eine aussage? welche treffe ich in diesem kontext?