fange an, stipendaten (künstlerdorf schöppingen) zu erfassen. die dienen dann als ausgangspunkt von recherchen. ich folge ihren biografien, ausstellungsorten und knüpfe so ein dichtes netz. eine auswertung könnte zeigen, wer wo wie auftaucht, welcher ort scheinbar wichtig ist.
s.a.: StipendiatenSchoeppingen
1:06
stöbere seit stunden auf http://www.netzwissenschaft.de herum. viele der arbeiten wirken - aus der zeitlichen distanz - hausbacken, albern und verliebt in technische spielereien. wenige arbeiten setzen sich mit netz - internet - vernetzung und der durch die technische vernetzung verbesserten überwachung auseinander. wenige arbeiten - wenn überhaupt eine - reflektieren das medium mit sozialer realität. netzkunst hatte schon immer einen hang zur selbstverliebtheit und zu manierismen bzw. kapriziösen verrenkungen.
allen arbeiten - bis auf denen der ersten genaration (refresh et. al) - kommen total geschichtslos daher (ich nehme mal die hypertextlichen arbeiten aus). es wird sich auf nichts und niemanden bezogen.
1:12
im wesentlichen mappe ich meine eigene produktionsbedingungen. dies übertreibe ich, in dem ich auch alltägliche entscheidungen in flussdiagrammen darlege. das flussdiagramm - wesentliches instrument um technische/maschinengestützte arbeiten verstehen zu können. siehe hierzu auch das flussdiagramm, welches ich matthias weiss für seine analyse einer netzarbeit gemacht habe. wenn ich jetzt wüsste, wie die heisst ...