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BeitragFuerMutualitaetInNetzkunstaffairen

Erste Überlegungen

Von antje und kurd habe ich die einladung bekommen, einen beitrag für das buch "Mutualitaet in Netzkunstaffairen" zu verfassen. Thema solle das serverfestival sein. Hier Metty: Da ich das Privileg und Glück hatte, das Buch lektorieren zu dürfen, gehe ich mal gleich an den Text unten und schaue mal nach formalem Krams. Ich hebe meine Änderungsvorschläge farbig hervor und setze Alternativen in Kursive.

(hier kiilo, in den fussnoten vermisse ich einen bezug zu http://luxus4all.org, bzw das dort beheimatete UR wiki-intitute http://luxus4all.org/institute/)

Nun, nach längerem überlegen kam ich zu dem entschluss, hier eine ganz subjektive, stichwortartige liste zu verfassen, die meine überlegungen rund um das sf skizzieren sollen. Im laufe der zeit haben doch einige mit an dieser idee gearbeitet, daß, und so verstehe ich die struktur des gebildes "serverfestival", es mir nicht obliegt, eine objektivierende geschichtsschreibung abzuliefern. Wer sich für die geschichte und die ankedoten interessiert, der kann im serverfestival-wiki stöbern.

Entstehung der metapher serverfestival

Vorläufer waren eine mailboxausstellung und das darauffolgende serverhappening. War ersteres eine rein virtuelle affaire, änderte sich das beim serverhappening dahingehend, daß auch an realen orten zusammenkünfte stattfanden. Als das happening zu ende war, meinte matz schmidt, daß das wohl nicht alles gewesen sein könnte und so entstand die steigerung "serverfestival".

Durch die möglichkeiten des internets microfestivals an unterschiedlichen orten im virtuellen raum zusammenführen.

Versuchen, festival dezentral, auf viele resourcen verteilt, zu denken und zu realisieren.

Ein assoziationsraum ermöglicht den crossover von inhalten und techniken. Er unterscheidet sich von kongress/festival/ausstellung dahingehend, daß er den teilnehmenden keine fetse rolle zuschreibt. Im assoziationsraum kann der betrachter auch akteur sein (wobei das betrachten von etwas immmer aktion ist, deswegen der betrachter qua definition akteur ist).

Der assoziationsraum definiert auch keine ziele. Man könnte ihn mit den temporären autonomen zonen (nach hakim bey) in verbindung bringen, jedoch formulieren zweitere konkrete ziele und das muss gesellschaftlicher veränderung. Das alles kann im assoziationsraum auch passieren, muss es aber nicht.

Oft frage ich mich, warum wir das sf eigentlich im kunstkontext verorten.

Weitere Überlegungen - Stichworte

ein wesentlicher beweggrund, der zum sf geführt hat, war die überlegung, wie man/frau zusammenarbeiten bzw. netz basiert miteinander arbeiten kann. sei es, um etwas zu produzieren, sei es, um sich auszutauschen.

nach dem ersten "serverfestival", von dem eigentlich nicht klar war/ist, wann es statt gefunden hat, weil einige die these vertreten, serverfestival sei immer, weil server nie schlafen (sich also im 24/7 betrieb befinden), focusierte sich das miteinander auf unregelmässig stattfindende treffen.

diese these des "serverfestival ist immer" hat sich durch die einrichtung der plattform serverfestival.net manifestiert und auch durch das serverfestival wiki. in hamburg sprachen wir ein ganzes treffen nur über wiki, kommunikation mit/in wikis und möglichkeiten, die wikis bieten (s.a. bilderchat).

mit matthias weiss, der beim ersten serverfestival eine treibende kraft war, was sich in dem von ihm initierten "net-jam" niederschlug, kam ich zu dem schluss, daß die plattform "serverfestival.net" ruht (also nicht dauerhaft "bespielt" werden kann/soll) und nur dann wieder "frei geschaltet" wird, wenn sich erneut aktivitäten innerhalb eines zeitfensters bündeln.

serverfestival versucht unterschiedliche kunstaffairen miteinander zu verknüpfen bzw. zueinander in ein verhältnis zu setzen. das erste serverfestival brachte den net-jam mit dem wiesbadener wohnzimmer in einen zusammenhang. reduzierte sich der net-jam auf ein abendliches ereignis innerhalb des serverfestivals, so nutzte das wiesbadener wohnzimmer die volle distanz. zudem wurde sowohl diskutiert, wie performt (webcam-fotosession, wohnzimmerkonzert).

wichtigste intention war immer die eigenständigkeit der ereignisse, so sie denn von den verursacherinnen gewünscht war. das serverfestival vereinnahmt nicht, sondern lädt ein anzudocken!

in weimar stand das thema mutualität, das auch schon in hamburg andiskutiert wurde, ganz oben auf der tagesordnung (die sich die teilnehmenden selbstredend selbst gaben!).

diese treffen formulierten auf anschauliche weise einen kerngehalt des serverfestivals, auch wenn es so nicht von anfang an formuliert wurde. man könnte sagen: das serverfestival lotet die möglichkeiten der mutualität in netzkunstaffairen aus.

das ist dann auch der ausblick, den ich wagen möchte., ohne zu wissen, ob es die idee serverfestival im nächsten jahr noch geben wird.

Verschwurbelung

irgendwo hatte ich letztens den begriff "verschwurbelt" gelesen. kann sein in einem programmierer-zusammenhang oder in einem der tausend weblogs. ich finde den begriff ganz gelungen. vor allem, wenn man ihn auf das serverfestival bezieht: da ist ja auch alles irgendwie miteinander verschwurbelt. Schwurbeln ist derzeit bei Journalisten beliebt, um darauf hinzuweisen, dass eine Aussage so verdreht ist, dass der Sinn nicht mehr heraus kommt. Es wird eine Taktik des Autors unterstellt, sein i.d.R. Nichtwissen durch komplizierten Satzbau zu verschleiern.

Überlegungen 2

ich gehe mal davon aus, daß der text für das buch kryptisch, stichwortartig, mindmap-mässig sein darf. am liebste würde ich ne stichwortmap machen. und zu jedem stichwort einen link heraus aus dem buch in das internet bzw. hier auf diese seite, so daß der text immer mehr wachsen kann. oder auch schrumpfn, weil teile wegfallen oder ein konzentrationsprozess im gange ist.

hier finden sich übrigens viele nachdenklichkeiten zum serverfestival: Borderline.NetzkunstAmBeispielDesServerfestival

Stichwortmap

die schwierigkeit einer stichwortmap ist der anfang. genauer: die fortführung des anfangs, denn dieser besteht bekanntlich aus dem titel: serverfestival.

serverfestival

1. Roh-Endfassung fürs Buch

das serverfetsival als netzkunstaffaire (s.a. attachment)

0: vorbemerkung

wie alles rund um das serverfestival muss auch dieser text ein fragment bleiben. das serverfestival ist ein sich stetig veränderndes gebilde, amorph, flüchtig, mutual. mutuale gebilde verändern sich durch personen, deren interessen und bedürfnisse. ich habe mich also dazu entschlossen, hier einen fragmentarischen, statischen einblick zugeben. nutzen sie die wenigen freiräume, dieses fragment weiter auszuformulieren oder umzuschreiben. denn uns, die wir das serverfestival skizziert haben und durch manigfaltige versuchsreihen zu beschreiben suchten, wir können an diesem buch, so denn es gedruckt ist (und nur so können sie es in den händen halten) nicht weiterschreiben. es sei uns daher erlaubt, sie darauf hinzuweisen, daß dass dieser text so und in zukünftigen erscheinungen im serverfestival-wiki abgebildet sein wird. es kann sein, daß dass sie die dortige version des noch zu schreibenden, nein, weiterzuschreibenden textes nicht deckungsgleich finden mit dem text, den sie gerade lesen. so erging es uns auch. mit dem serverfestival.

1: geschichte

wie alles, so muss auch das serverfestival (sf) in einer (ab)folge von ereignissen gesehen werden. 2001 veranstaltete ich eine mailboxausstellung [1] der zwei monate später das serverhappening folgte [2]. beide ereignisse versuchten a) aktive in die affairen hineinzuziehen und b) wurde das augenmerk auf das "an sich stattfinden" gelegt. es gab keine wesentlichen vorgaben ausser außer denen, die das internetz (technisch) vorgibt. beide ereignisse suchten den tabu-bruch. Welchen denn speziell? so wurde für die mailboxausstellung ein mailkonto bei einem isp [3] eröffnet und die zugangsdaten dann über mailinglisten verbreitet. ebenso konnte beim serverhappening via webbrowser auf daten, die man selbst oder andere auf den server geladen hatte, zugegriffen werden.

beim serverhappening wurde das konsequent fortgesetzt. es gab keine passwörter oder sie waren allen bekannt. das führte dann ja zu der skandalierung, in form "bearbeiteter" bilder von teilnehmern (die, obwohl genau soetwas nicht ausgeschlossen war genau das ausschliessen wollten).

ich versuchte so auf diese weise auszuloten, inwieweit erfahrungen in realen räumen (meetings, festival, offene bühne) [4] in das internetz zu übertragen sind bzw. wie sich solche ereignisse verändern, wenn der austausch nicht f2f sondern durch webbasierte tools stattfindet.

2: logische folgerung

aus diesen erfahrungen heraus folgerten wir dann das serverfestival. letzlich ist es produkt einer lakonischen bemerkung seitens matze schmidt, der nach dem serverhappening meinte, nun müsse etwas noch grösseres größeres folgen.

im februar 2002 trafen sich in kassel 10 zehn menschen, die sich von dem begriff "serverfestival" angezogen fühlten, und die mit anderen darüber diskutieren wollten. das treffen endete mit der erkenntnis, daß dass keiner weiß, was ein serverfestival ist, aber das dass es stattfinden wird. oli thuns setzte auf dem server www.radiostudio.org eine maillingliste auf, die anschliessend anschließend zum herzstück der kommunikation wurde. [5]

3: nach dem festival ist vor dem festival

im sommer 2002 fand das erste serverfestival statt. an verschiedenen orten fanden ereignisse statt, wobei dortmund (mathias weiss weiß) einen gewissen focus darstellte. [6] in der diskussion tauchte immer wieder die frage auf, ob das sf nicht ein permanent stattfindendes ereigniss sei. diese these zielte auf zwei wesentliche merkmale des sf ab: zum einen der technische aspekt (server schlafen nie) und zum anderen der versuch, webbasiertes handeln als permanenz zu begreifen, welches sich nicht auf ein zeitfenster beschränken lässt und das dass man sich zum konventionellen ausstellungsbetrieb abgrenzt.

4: drei grosse große thematische blöcke

stream - wiki - mutual. so kurz und knapp sind die drei blöcke umschrieben. gerade das hamburger + das weimarer treffen [7] waren thematisch streng ausgerichtet, so daß dass sehr sehr intensive diskussionen entstehen konnten. durch antje und kurd wurde immer auch der conversationelle ansatz eingebracht, der ein gutes und wichtiges leitmotiv für das sf darstellt(e) [8].

5: kernelemente + ausblick

wie die themen zeigen, ging und geht es bei dem konstrukt "serverfestival" immer und ausschliesslich ausschließlich um koaktives und mutuales miteinander in (netz)kunstaffairen. immer geht es um das grenzgängerische, das non-konforme, jedoch nie als selbstzweck sondern eher mit dem erkenntnisdrang des forschers.

wichtig war und ist, netz(kunst) nicht ausschliesslich ausschließlich auf das internetz zu reduzieren, sondern als eine kunst zu begreifen, die in einem "netzwerk" bzw. durch ein solches entsteht.

mit der zeit hat sich ein kleines netzwerk gebildet, daß dass bei den ListenTreffen gefestigt wird. die plattform wiki-institute.com beheimatet das serverfestival-wiki. dort finden sich eine menge zusatzinformationen wie auch die fortführung dieses textes [9].

Fussnoten fußnoten

[1] http://post.openoffice.de/pipermail/rohrpost/2001-July/000154.html bzw.
http://wiki-institute.com/pub/Borderline/OctopusWeb/potlatch_006.txt

[2] http://www.identitaetsmaschine.org/happening/index.htm

[3] isp (internet service provider) = www.skim.com

[4] http://wiesbadener-raum.com/pub/Main/VortragMz2002/Vortrag_mz.pdf

[5] die liste verfügt leider über kein online-archiv. zudem ist in absehbarer zukunft ein serverumzug geplant.

[6] http://www.serverfestival.net /proj.html derzeit inexistent

[7] http://wiki-institute.com/cgi-bin/twiki/bin/view/Serverfestival/ListenTreffen

[8] http://swiki.hfbk-hamburg.de:8888/NetzkunstWoerterBuch/search?search=conversationskunst&casesensitive=false&and=true

[9] http://wiki-institute.com/cgi-bin/twiki/bin/view/Serverfestival/BeitragFuerMutualitaetInNetzkunstaffairen

weiterführende materialien

  1. http://swiki.hfbk-hamburg.de:8888/NetzkunstWoerterBuch/216
  2. Borderline.VonDerDatenkunstZurNetzkunst

Endgültige Fassung

Text zum downloaden

Text zum hier lesen :-)

das serverfetsival als netzkunstaffaire

#0: vorbemerkung

wie alles rund um das serverfestival muss auch dieser text ein fragment
bleiben. das serverfestival ist ein sich stetig veränderndes gebilde,
amorph, flüchtig, mutual. mutuale gebilde verändern sich durch personen,
deren interessen und bedürfnisse. ich habe mich also dazu entschlossen,
hier einen fragmentarischen, statischen einblick zugeben. nutzen sie die
wenigen freiräume, dieses fragment weiter auszuformulieren oder
umzuschreiben. denn uns, die wir das serverfestival skizziert haben und
durch manigfaltige versuchsreihen zu beschreiben suchten, wir können an
diesem buch, so denn es gedruckt ist (und nur so können sie es in den
händen halten) nicht weiterschreiben. es sei uns daher erlaubt, sie
darauf hinzuweisen, daß dieser text so und in zukünftigen erscheinungen
im serverfestival-wiki abgebildet sein wird. es kann sein, daß sie die
dortige version des noch zu schreibenden, nein, weiterzuschreibenden
textes nicht deckungsgleich finden mit dem text, den sie gerade lesen.
so erging es uns auch. mit dem serverfestival.


#1: geschichte

wie alles, so muss auch das serverfestival (sf) in einer abfolge von
ereignissen gesehen werden. 2001 veranstaltete ich eine
mailboxausstellung [1] der zwei monate später das serverhappening folgte
[2]. beide ereignisse versuchten a) aktive in die affairen
hineinzuziehen und b) wurde das augenmerk auf das "an sich stattfinden"
gelegt. es gab keine wesentlichen vorgaben außer denen, die das
internetz (technisch) vorgibt. beide ereignisse suchten den bruch mit
gängigen normen bzw. normativ geprägten verhaltencodes. so wurde für die
mailboxausstellung ein mailkonto bei einem isp [3] eröffnet und die
zugangsdaten dann über mailinglisten verbreitet. ebenso konnte beim
serverhappening via webbrowser auf daten, die man selbst oder andere auf
den server geladen hatte, zugegriffen werden.

ich versuchte auf diese weise auszuloten, inwieweit erfahrungen in
realen räumen (meetings, festival, offene bühne) [4] in das internetz zu
übertragen sind bzw. wie sich solche ereignisse verändern, wenn der
austausch nicht f2f sondern durch webbasierte tools stattfindet.

#2: logische folgerung

aus diesen erfahrungen heraus folgerten wir dann das serverfestival.
letzlich ist es produkt einer lakonischen bemerkung seitens matze
schmidt, der nach dem serverhappening meinte, nun müsse etwas noch
größeres folgen.

im februar 2002 trafen sich in kassel zehn menschen, die sich von dem
begriff "serverfestival" angezogen fühlten, und die mit anderen darüber
diskutieren wollten. das treffen endete mit der erkenntnis, dass keiner
weiß, was ein serverfestival ist, aber dass es stattfinden wird. oli
thuns setzte auf dem server www.radiostudio.org eine maillingliste auf,
die anschließend zum herzstück der kommunikation wurde. [5]

#3: nach dem festival ist vor dem festival

im sommer 2002 fand das erste serverfestival statt. an verschiedenen
orten fanden ereignisse statt, wobei dortmund (mathias weiß) einen
gewissen focus darstellte. [6] in der diskussion tauchte immer wieder
die frage auf, ob das sf nicht ein permanent stattfindendes ereignis
sei. diese these zielte auf zwei wesentliche merkmale des sf ab: zum
einen der technische aspekt (server schlafen nie) und zum anderen der
versuch, webbasiertes handeln als permanenz zu begreifen, welches sich
nicht auf ein zeitfenster beschränken lässt und dass man sich zum
konventionellen ausstellungsbetrieb abgrenzt.

#4: drei große thematische blöcke

stream [7] - wiki - mutual. so kurz und knapp sind die drei blöcke
umschrieben. gerade das hamburger + das weimarer treffen [8] waren
thematisch streng ausgerichtet, so dass sehr sehr intensive diskussionen
entstehen konnten. durch antje und kurd wurde immer auch der
conversationelle ansatz eingebracht, der ein gutes und wichtiges
leitmotiv für das sf darstellt(e) [9].

#5: kernelemente + ausblick

wie die themen zeigen ging und geht es bei dem konstrukt
"serverfestival" immer und ausschliesslich um koaktives und mutuales
miteinander in (netz)kunstaffairen. immer geht es um das
grenzgängerische, das non-konforme, jedoch nie als selbstzweck sondern
eher mit dem erkenntnisdrang des forschers.

wichtig war und ist, netz(kunst) nicht auf das internetz
zu reduzieren, sondern als eine kunst zu begreifen, die in einem
"netzwerk" bzw. durch ein solches entsteht.

mit der zeit hat sich ein kleines netzwerk gebildet, dass bei den
ListenTreffen gefestigt wird. die plattform wiki-institute.com
beheimatet das serverfestival-wiki. dort finden sich eine menge
zusatzinformationen wie auch die fortführung dieses textes [10].



fußnoten:

[1] http://post.openoffice.de/pipermail/rohrpost/2001-July/000154.html
bzw.
http://wiki-institute.com/pub/Borderline/OctopusWeb/potlatch_006.txt

[2] http://www.identitaetsmaschine.org/happening/index.htm

[3] isp (internet service provider) = www.skim.com

[4] http://wiesbadener-raum.com/pub/Main/VortragMz2002/Vortrag_mz.pdf

[5] die liste verfügt leider über kein online-archiv. zudem ist in
absehbarer zukunft ein serverumzug geplant.

[6] http://www.serverfestival.net /proj.html *derzeit inexistent*

[7] stream war bei allen ereignissen rund um das sf von wesentlicher
bedeutung. die gruppen ping.fm (http://www.pingfm.org) bzw. streaps
(http://www.streaps.org) gehörten von anfang an zu den tragenden
elementen des sf. gerade streaps bot sich als experimentelle plattform
an. so gründete almut jüries für das erste sf eine online-boy-group, die
ausschließlich via streaps proben wie auftreten sollte. das "wiesbadener
wohnzimmer" griff auf das ostream-tool von oli thuns zurück, um die
veranstaltungen ins internetz zu streamen.

[8] http://wiki-institute.com/cgi-bin/twiki/bin/view/Serverfestival/
ListenTreffen

[9]
http://swiki.hfbk-hamburg.de:8888/NetzkunstWoerterBuch/search?search=
conversationskunst&casesensitive=false&and=true

[10] http://wiki-institute.com/cgi-bin/twiki/bin/view/Serverfestival/
BeitragFuerMutualitaetInNetzkunstaffairen

weiterführende links:

http://wiki-institute.com/cgi-bin/twiki/bin/view/Borderline/
VonDerDatenkunstZurNetzkunst

http://swiki.hfbk-hamburg.de:8888/NetzkunstWoerterBuch/216

http://luxus4all.org/institute/

http://www.streaps.org

http://www.n0name.de

http://www.octopusweb.de

http://wiki-institute.com/Borderline

http://wiki-institute.com/Serverfestival

-- SaschaBuettner - 17 May 2004

-- MatthiasWeiss - 19 May 2004 Korrekturen

-- SaschaBuettner - 20 May 2004 Überarbeitung, Umsetzung der Korrekturen + Anregungen

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24.02.2009 · r9