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GespraechUeberWiesbaden050403

Termin/Ort

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Ablauf

11:14

der schlachtfunk ist tot. deswegen muss ich ersteinmal alles offline notieren, um es später in den topic einzustellen.

gäste sind in der tat keine anwesend (wirklich: wir sind hier ganz alleine!!). es wird wohl wieder ein selbstgespräch über wiesbaden. aber so ist es: erst stirbt der papst. dann die hoffnung. oder so.

ich hatte ja grossspurig blutiger mischwald angekündigt. ich arbeite an einer re-union dieser combo. nur: wofür? ok. blutiger mischwald und das atelier bratwurst haben die ersten jahre den schlachthof wesentlich mitgeprägt. und darüber wollte ich heute mit den gästen sprechen. wie es damals war. als die stadt der kultur den schlachthof "schenkte".

ich weiss noch: die erste partie in der räucherkammer organisierten wir. es war alexandras abschiedspartie von wiesbaden. und keiner wollte in der räucherkammer sein. weil es sonnig + warm war. und drinnen roch es furchtbar elendig räucherig.

ich habe DanielW eine sms geschickt. so eine art notruf. der schlachthoffunk sei tot. keine reaktion.

11:25

Oliver kommt. leger. in anzug. also passend fürs gespräch gekleidet. wir unterhalten uns sofort über technik, powerbook und notebooks, die 1997 inbetrieb genommen wurden.

11:40

wiesbadens hauptbahnhof ist die grösste s-bahnhaltestelle deutschlands.

das walhalla gehört einem dubiosen investor aus der schweiz. und angeblich regnet es ganz massiv ins dach rein ... mit der hoffnung, das ding irgendwann abreissen zu können.

der herr poser macht eine webseite pro-wiesbaden.de??

11:50

man sollte das bowling green so lassen wie es jetzt ist: wiesbaden im bombenkrieg. da haben sie es doch.

11:51

mit der bürgerstiftung hat sich der stadtkämmerer eine nette hausmacht geschaffen.

12:00

das braubachtal gehört zur angedachten RouteDerIndustrieKulturRheinMain dazu passt die initiative WiesbadenerKunstsommer2006.

12:30

irgendwann gehen wir dann auch. aus dem selbstgespräch wurde ein zwiegespräch. ach, und hannah hat ein paar anmutungen erstellt, die wir nicht vorenthalten wollen.

Anmutungen vom Gespräch und dem Umfeld

01.05.2005 · SaschaBuettner · r4