Das Programm in einem Satz: Junge, zeitgenössische Malerei und Fotografie, die im weitesten Sinne figurativ oder gegenständlich zu nennen ist. Die Themen der Galerie sind die der Künstler. Den Regungen der zeitgenössische Kunst nachzuspüren, ohne dabei lediglich Trends abzureiten, das ist das Anliegen der Galerie Greulich. Dabei versteht sich die Galerie als privatwirtschaftliche Kunstinstitution, die den Spagat zwischen Verkauf und Vermittlung bewältigt. – Tag für Tag eine neue Herausforderung.
Die Galerie liegt in der Fahrgasse, dem neuen Zentrum für Galerien in Frankfurt, direkt am Museum für Moderne Kunst in Frankfurt. Bereits nach kurzer Zeit ist es dem jungen Galeristen gelungen, in den internationalen Kunstmarkt aufzusteigen. Nach den Messen in Berlin und London im vergangenen Jahr wird Andreas Greulich nach noch nicht einmal 12 Monaten nach der Galeriegründung auf der Art Frankfurt zu sehen sein.
Der Galerist
Andreas Greulich, geb. 1968 in Kaiserslautern, absolvierte sein Studium der Kunstgeschichte in Mainz und Berlin. In Wiesbaden begann Andreas Greulich noch während des Studiums mit der Galerie und Ausstellungsinitiative "kunstadapter" seine Arbeit als Galerist und Kurator mit dem Schwerpunkt Fotografie und Medienkunst. In den Jahren 2000 und 2002 kuratierte er die Wiesbadener Fotografie und Medienkunstpreise "Sehnsucht nach Utopie" und "Geschwindigkeit – Terrain der Zeit". Andreas Greulich hat mittlerweile an verschiedenen Ausstellungsprojekten in Rheinland-Pfalz und Hessen mitgearbeitet. Darüber hinaus ist Andreas Greulich immer wieder publizistisch zur Kunst und Kunstgeschichte tätig. An der Akademie Mainz hatte er im Sommersemester 2003 einen Lehrauftrag zu "Malerei heute – junge Kunst in Deutschland"; seit dem Wintersemester 2004/05 ist Andreas Greulich Lehrbeauftragter für Kunsttheorie an der Fachhochschule Wiesbaden. Im Sommer 2005 wird er in Zusammenarbeit mit dem Institut für Mediengestaltung in Mainz ein Medienkunstprojekt im öffentlichen Raum kuratieren.