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DenKapitalinteressenFolgen

"Den Kapitalinteressen folgen"
Bis zum Frühjahr wurde im Goethe-Institut noch intensiv über die unmittelbare Unterstellung der Auswärtigen Kulturpolitik unter die Bedürfnisse der expandierenden deutschen Unternehmen diskutiert. Kultur dürfe nicht einseitig "den Kapitalinteressen folgen", hieß es.[11] Inzwischen ist die öffentliche Debatte weitgehend eingestellt worden. Wie der Zusammenschluss von GTZ, DAAD und Goethe-Institut im gemeinsamen "Verbindungsbüro" in Abu Dhabi zeigt, setzt sich die Ausrichtung der Kulturpolitik an den Wirtschaftsforderungen ungebrochen durch.
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/56851
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TN

31.05.2007 · SaschaBuettner · r1