es gibt leute, die schreiben das:
Von den psychedelisch-ökonomischen Gruppenexperimenten
der 1968er über die rituelle Geldvernichtung im
Kunst-Happening bis zur Burn Rate der New Economy zieht
sich ein roter Faden durch die jüngere Kulturgeschichte. Es
ist die künstlerisch-kreative Geldvermehrung und Geldvernichtung
in der Bohème, die weniger mit der buchhalterischen
Logik der Krämerseelen und Controller gemein
hat, mehr mit der romantischen Suche nach dem guten,
aufregenden und entspannten Leben. Unter dem Motto
"Burning Money" gehen wir diesen Verbindungslinien nach
und mappen das Feld zwischen Kunst und Arbeit, Ökonomie
und Leben.
Quelle: www.9to5.wirnennenesarbeit.de
das ganze hakt an dem punkt, daß es kein richtiges leben im falschen gibt. nur mal so angemerkt.