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SemesterPlan

Semesterplan WS 2003-04

Über allem


wer

18 Dez 2003

Sitzung 18.12.2003

11 Dez 2003

Sitzung 11.12.2003 Diskursanalyse und Hintergründe zu Kittlers Version: Fritze Kittler: http://www.uni-essen.de/literaturwissenschaft-aktiv/Vorlesungen/ausblick/kittler.htm
Über Fritze Kittler: http://mailbox.univie.ac.at/Frank.Hartmann/Essays/Kittler.htm
Aufschreibesysteme: http://www.uni-essen.de/literaturwissenschaft-aktiv/Vorlesungen/ausblick/aufschreibsys.htm


04 Dez 2003

Sitzung 04.12.2003

27 Nov 2003

Sitzung 27.11.2003
Besprechung Erwin "Pannemann" Panofsky

Ikonographie und Ikonologie. Ein Einführung in die Kunst der Renaissance.

Motivation: Anhand des Textes lassen sich auf relative schlichte und eindeutige Weise Konventionen in Zeichensystemen erkennen und benennen. Mit der Methodik der Ikonographie/Ikonologie, die sich, wie beinahe jede angewandte Hermeneutik, als Derivat der Lehre vom vierfachen Schriftsinn zeigt, lassen sich Symbolsysteme wie Straßenschilder von komplexen, übersemantisierten Ereignisbildern, welche beispielsweise Szenen aus der Bibel illustrieren sollen und damit letzlich den Gläubigen die Erlöser-Ideologie und andere Transsubstantiationen von Text nach Fleisch nahe bringen, erfassen und beschreiben.

Aber es sollte auch klar werden, dass die Methode Grenzen hat. Anhand von Beispielen lässt sich auch dies klären. Denn es gibt andere Semantisierungen als die schlichten Übersetzbarkeiten von Mann mit Bart und Fellkleidung plus Holzstab = Johannes der Täufer. Aber das ist schon echte Kunstgeschichte und braucht nicht mehr erwähnt zu werden.

Todo: Ich werde eine Webseite bauen, die wir zur Illustration der Methode zeigen können. Anhand eines Bildes (ich gehe mal davon aus, dass kaum jmd. den txt gelesen haben wird) werde ich die vier Schichten erläutern. Günstigerweise sind dies die Beispiele aus dem Text. Jedoch sind diese nicht wirklich gut, da es sich um komplexe Ikonografien handelt, die Buchmalereien auftauchen. So dass ich wohl doch Fremdmaterial verwende: http://homepage.ruhr-uni-bochum.de/weiss.matthias/ttechnik/panofsky.html

20 Nov 2003

a. Matthias ist bei seiner Professorin in Freiburg.
Sitzung 20.11.2003

13 Nov 2003

Sitzung 13.11.2003

Nebenbei: Florian Cramer drängt in seinem Aufsatz für die AEC 2003 den Code an die Oberfläche (pressen, pressen ... ja, press weiter!!!). 1957 gab es das Drängen des Buchstabens im Unbewussten, wo? Bei Lacan. Hybris? Wahnsinn? Worauf haben wir uns eingelassen?


NACHBEREITUNG
Erzielt wurde unter erstaunlich hoher Mitarbeit das Erstellen der Skizze eines Rahmenwerks, das für unseren Kulturkreis bestimmt, welche Bedingungen für den Zugang zu Medien erfüllt sein müssen, um zu publizieren. Ausgegangen wurde dabei von einer Betrachtung der Kommunikationswege und ihrer jeweiligen Ausdiffernzierungen. S. Blackboard -> Kursinformation -> Nachbearbeitung -> Kommunikationsstrukturen (s. Abb.)


1. Blackboard revisited [x]

2. s.u. Nachbearbeitung(?) >> Es folgen Kategorien von Herrn Zehner

Ich würde noch auf Technizität des Mediums eingehen. Vielleicht können wir in einer Art komparatistischem Verfahren einmal das Ende des Dürrenmatt _lesen lassen, oder wir lesen's vor. Ich weiß nicht, ob den Kids die Differenz zwischen der Klickerei im Hypertext und Textualität (linear) selbst klar geworden ist._

06 Nov 2003

Moin Olaf, hier der Einstieg. Die Syntax des twiki wird Dir durchs Editieren näher gebracht. Ansonsten hast Du immer irgendwo Hilfestellungen und kannst auch HTML einbauen.

Vorschlag zur Gliederung: Neue Einträge immer oberhalb der Alten, damit man jeweils das neueste zuerst auf dem Schirm hat.

Sitzung 06.11.2003
NACHBEREITUNG
Behutsames Vorgehen ist notwendig. Lernziele, die erreicht wurden:

erkenntnisgewinn klassifiziert werden.]

* müssten wir ziemlich schnell in der ersten Sitzung durchfeiern

Antwort: Die Welt ist immer Gesellschaft, also sozial. Alles soziale hat einen historischen Verlauf, ergo: die Welt hat eine Geschichte und die Gesellschaft eine Entwicklung. Die hier interessierende Zeit ist der historische Übergang einer Gesellschaft von Adeligen in eine Moderne, bürgerliche Gesellschaft. Die Sattelzeit fällt grob gerechnet etwa mit der französischen Revolution zusammen. Die alte Standesordnung zeitigte eine Semantik, die in der Kunst den hierachischen Aufbau der Welt widerspiegelt. Die moderne Welt ist entweder ....


-- MatthiasWeiss - Begonnen am 03 Nov 2003

Anhänge

08.02.2006 · MatthiasWeiss · r25