ich schaue aus dem fenster und sehe den allmächtigen designundsonstwiesowiesoundichhaberechtpabst die strasse überquerren. nicht alleine. sein fahrad ist mit ihm. doch abrupt wird er von einem an einer ausfahrbaren leine geführten grossen dobermann, also diesen netten hunden, die einem das fürchten lehren können, ausgebremst, weil sein herrchen, also das des dobermann, dem radfahrenden designpabst nicht den weg frei gibt. es hat den anschein, daß hier das böse (herrchen + hund) dem guten (designpabst) klar machen will, unmissverständlich, daß so grosse menschen mit ihren fahrrädern nicht auf den gehweg (der ja kein fahrweg ist) gehören. gott sei dank überlebt der designpabst diese erziehungsmassnahme dadurch, daß er ein beherztes bremsmanöver durchführt und den hundebesitzer samt hund vorbeiziehen lässt. daß ein autofahrer, der diese szene beobachtet hat, nun seinerseits versucht, den hundebesitzer samt hund auf die stossstange zu nehmen, daß entgeht dem designpabst, der, mit blondgefärbten haaren, in seine designagentur entschwindet und sich sicherlich sagt, was für ein blöder tag das wird.