Für den allerersten Start:
1. Gegeben: MacOS X-Client (10.3.6), der auf einen Linux-Rechner zugreifen möchte und dort Files abgreifen und abladen will.
2. Server: Linux
Präparieren des Servers: Dämonen müssen gestartet werden. Unter SuSE extrem einfach per Yast2.
Netzwerkdienst > NFS-Server > NFS-Server starten > das Fenster ist zweigeteilt, man kann oben die Shares definieren. Das erklärt sich im Prinzip von selbst (in Yast).
Unten dann muss man dem System mitteilen, wen es zulassen darf und wen nicht.
Ich habe die IP aus dem lokalen Netz angegeben, und folgende Parameter: rw,root_squash,sync
rw = read-write
root_squash = Ruth vom Gast darf nix.
sync = Bei der Option sync werden alle Dateien auf der Platte gesichert, bevor der Schreibschutz- Modus aufgehoben wird. Dadurch könnte die Leistung verlangsamt werden.
...
sicher noch verbesserungsfähig
3. Mac-Client mounten
per Hand:
mount_nfs -P -o omrw,hard,bg,intr server:/path/to/share/ /local/mount/point/
Die schönen vielen Parameter sind aus mount übernommen. Zu finden by AEleen Frisch, S. 756.
mount_nfs = Bordkommando von Darwin (auch Linux? FreeBSD? Sun?)
-P = greift auf den reservierten Port zu. Wichtig für Linux. Sonst Fehlermeldungen a la "permission denied, wrong port, insecure port" oder was immer
-o = Options folgen nun mit Kommata voneinander getrennt.
omrw
hard
bg
intr
automatisierung für Systemstart:
-- MatthiasWeiss - 16 Nov 2004