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LateX

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Fontinstallation

Immer wieder ein großes Vergnügen, wenn man beispielsweise auf Solaris eine tetex distro aufgespielt hat und die lmodern fehlt. Dann fummelt man zunächst alle Dateien in die äquivalenten Ordner im share Ordner (Solaris softcompanion schreibts in /opt/sfw/...) und danach dann einen

texhash

Na wenn's mal so einfach gewesen wäre. Denn leider erkennt das System die Schriften nicht. Also was unternehmen, wenn nicht einmal die im Netz gefundenen Hinweise auf mein Pfadsystem passen? Das meint natürlich wieder einmal Solaris.

Unicode

Aber eigentlich sollte man ja auch Unicode stringent nutzen. Wie das geht, steht hier:

ftp://tug.ctan.org/pub/tex-archive/macros/latex/contrib/unicode/INSTALL

und die Files findet man hier:

http://www.ctan.org/tex-archive/macros/latex/contrib/unicode/

Kommandos:

Latex

dvips

dvips -Ppdf test.dvi

ps2pdf

latex2rtf

latex2html

Präambeln und Vorspänne

Artikelklasse

Hier nur Komascript verwenden. Unten steht ein schöner Standardvorspann für einen Artikel auf Komascript-Basis.

%% -----------------------------------------------------------------
%% © Matthias Weiß, Leipzig Juli 2005
%% 20050726: Eigene Auszeichnungsregeln:
%% Urls in textit, Titel von Werken in textsc
%%
%% -----------------------------------------------------------------
%%

\documentclass[11pt,ngerman,titlepage]{scrartcl}
\usepackage{lmodern}
\usepackage[TS1,T1]{fontenc}
\usepackage[latin1]{inputenc}
\usepackage[ps2pdf]{hyperref,thumbpdf}
\usepackage{setspace}
\hypersetup{pdftitle = {Wieviele Enden hat die Kunst}, pdfsubject = {Die Bildende Kunst ist wieder in der Krise},
pdfauthor = { \copyright Matthias Weiß 2005, Lizenziert nach CC 2.0 DE by-nc-nd}
, pdfkeywords = {Kunst, Art, Bildende Kunst}, pdfcreator = {ps2pdf auf Ghostscript 7.21}, pdfproducer = {Latex, hyperref, thumbpdf, mit Vim auf Debian Sarge} }
\usepackage{setspace}
\NeedsTeXFormat{LaTeX2e}[1998/06/01]
\usepackage{latexsym,alltt,graphicx,textcomp,hyperref}
\onehalfspacing
\makeatletter
\usepackage{babel}
\makeatother
\begin{document}
\title
{Noch ein Ende der Kunst}

 \author{Matthias Weiß}

 %%\today
 \maketitle

%%%%%%%%%%%%%%%%%% END OF PREAMBLE %%%%%%%%%%%%%%%%%%

\pagestyle{empty}
    \begin{flushleft}
        Die zeitgenössische Kunst befindet sich in einer nie dagewesenen
         Krise. Zu keiner Zeit war ihre Rolle wie ihre Funktion derart
         ungewiß wie heute. Und zu keiner Zeit konnte der Rezipient sich
         weniger sicher sein, Kunst zu sehen, wenn er Kunst sah, als
         heute. Diese Feststellungen sind beileibe nichts Besonderes,
         sie sind weder aufregend noch erzeugen sie heute mehr als
    \end{flushleft}

\end{document}
~

-- MatthiasWeiss - 26 Jul 2005

18.02.2007 · MatthiasWeiss · r4