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MaiRennen2005

 Mai Rennen 2005

Termin

Teilnehmer

Absagen

Rennbericht

streckenbaumeister SaschaBuettner gab um 20.00 uhr die strecke für das warm-up frei, was von den teams sofort genutzt wurde. in sachen aufmerksamkeitsökonomie topte StefanBerndt mit seinem neuen show-car, einer DodgeViperGTS, alles bisher dagewesene: die viper verfügt sowohl über front- wie heckbeleuchtung und dank einer ausgeklügelten elektronik leuchtet das auto auch dann noch, wenn es im flug die strecke verlies und im kiesbett landet. so konnte das fahrzeug selbst in stockdusterer nacht schnell gefunden und wieder zurück auf die strecke gebracht werden. die streckenposten waren voll des lobs.
um 21 uhr bildeten KurStaedter und SaschaBuettner ihre teams. team DDR (dodo dussel racing) bestand aus den tricksern und verbrechern ChristianRabanus (jaja, auch heuer filosofierte er sich wieder die rennergebnisse so zurecht, wei er es brauchte), BoLee (jeder kennt ihn, den begründer der jammer-soziologie) und DerKabal (der eigentlich erfinder des pipilangstrumpfsyndroms).
team SDRT (sudden death racing team) bildete SaschaBuettner (der seitens der verbrecher vom ddr-team ständig mit pollen und anderen allergieauslössenden ungeheuren beworfen wurde), StefanBerndt (gewinner des konstrukteur-preises) und BernhardReuss (der leider leider von DerKabal geschmiert wurde und so das SDRT-team in den untergang führte).
nach kurzer prügelei einigte man sich darauf, daß 100-stunden-stress-rennen zu beginnen. seitens der rennleitung, die diesmal parteiisch für das ddr-team eintrat, wurde dem sdrt-team die nutzung des porsches von StefanBerndt untersagt. zudem musste das sdrt-team beständig mit streckenposten, die den blick auf die strecke mit plumpen mitteln behinderten, sich rumkloppen, so daß dadurch die eine oder andere runde nicht zu ende gefahren werden konnte. vor allem in der schweine-bucht kam es zu ständigen übergriffen.
nach dem man 3 runden gefahren war, entschied die rennleitung, daß die 100 stunden in 100 runden umformuliertwird und dass das ddr-team 20 runden vorsprung habe. per se. aller protest seitens des sdrt-team nützte nichts: es wurde ihm strikt untersagt den regler so zu nutzen, daß die volle motorleistung des fahrzeugs genutzt hätte werden können. trotz dieser wiedrigen umstände gelang dem sdrt-team ein haushoher sieg: mit 23 runden deklassierte es das ddr-team. dieses zog sich in die boxengasse zurück, schüttete öl auf die spur des sdrt-team und manipulierte an den fahrzeugen. revanche schrien die verbrecher und die sollten sie bekommen! doch es kam, wie es kommen musste. BernhardReuss brachte das kunststück fertig, innerhalb von 2 minuten 20 runden hinter dem ddr-team hinterher zu fahren. später stellte sich heraus, daß er auf ein geheimes zeichen hin aus der spur flog, selbst an stellen, wo dies unmöglich schien, weil er, wie schon erwähnt, geschmiert wurde (er darf als freund beim DerKabal eine wohnung mieten). wie durch ein wunder holten zwar noch StefanBerndt und SaschaBuettner den von BernhardReuss eingefahrenen rückstand auf, aber, wie ebenfalls schon erwähnt, wurde SaschaBuettner in der entscheidenden rennphase von BoLee mit einem vortrag über die jammer-soziologie psyschich bedrängt, zugleich kippte DerKabal eine tonne pollen über ihn aus, während streckenposten KurStaedter geschickt im Sehfeld rumlag (verkleidet als hilfloses walross). so war der sieg nicht mehr zu holen und es stand 1:1.
nun musste im stechen entschieden werden, wer das besser team ist. leider, um es kurz zu machen, wurde dies nicht auf der strecke entschieden, sondern wieder in der boxengasse: das ddr-team gab den rennboliden von StefanBerndt nicht heraus und manipulierte zugleich den porsche. zudem bekam BernhardReuss von DerKabal lebenslanges wohnrecht versprochen. SaschaBuettner wurden k.o.-tropfen ins erfrischungsgetränk gekippt. StefanBerndt wurde prügel angedroht. dennoch lies sich das sdrt-team nicht beirren und fuhr stetig runde für runde einen vorsprung heraus. der sieg schien sicher, da warf sich der filosof ChristianRabanus vor den wagen des sdrt-teams und begann eine stundenlange diskussion über das recht auf unversehrtheit, auch und vor allem im 21. jahrhundert. irgendwann dann hatte das ddr-team aufgeholt und zugleich unbemerkt den motor des porsche manipuliert. wieder konnte das ddr-team siegen. aber die rache wird furchtbar sein.

Mann-gegen-Uhr

nach dem die gemüter in der abendkühle abgeklungen waren startete man in die rennphase mann-gegen-uhr. dazu hier die ergebnisse:
PeugeoT307SgeStyle
FahrerZeit
Main.KurstStaedter6:53
Main.DerKabal6:15
Main.StefanBerndt10:16
Main.BoLee6:84
Main.ChristianRabanus10:39
Main.BernhardReuss7:69
Main.SaschaBuettner6:85

DodgeViperGTS
FahrerZeit
Main.SaschaBuettner8:21
Main.BernhardReuss12:08
Main.ChristianRabanus16:00
Main.BoLee12:04
Main.StefanBerndt9:55
Main.DerKabal7:80
Main.KurStaedter9:12

McLarenMercedesMP47
FahrerZeit
Main.KurStaedter4:64
Main.DerKabal4:85
Main.StefanBerndt6:21
Main.BoLee4:41
Main.ChristianRabanus4:75
Main.BernhardReuss5:16
Main.SaschaBuettner4:91

wie zu lesen, hat das mann-gegen-uhr-rennen DerKabal gewonnen.

Anmutungen vom Rennabend

25.05.2005 · SaschaBuettner · r10