um 19:00 uhr traf man sich zum aufbau der rennstrecke. unter der fachmännischen anleitung des streckenmeisters SaschaBuettner bauten DoDo und BoLee eine hervoragende und begeisternde highspeed strecke. der streckenmeister baute die verschärfende tsunami-schikane ein, die tatsächlich anfangs allen teilnehmern zum verhängnis wurde.
nach dem gegen 20:45 DerKabal als letzter eintrudelte konnte das rennen beginnen. entgegen der tradition durfte diesmal nicht der champ des vorangegangenen rennens (SaschaBuettner) den rennabend eröffnen. das war insofern nicht tragisch, da der filosof und champanwärter ChristianRabanus seine teilnahme kurzfristig absagen musste und so die spannende paarung sab/rabanus nicht zustande kommen konnte.
der rennverlauf zeigte schnell, daß, wenn die boliden vom leistungsvermögen nicht zu weit auseinander lagen und die rennfahrer konzentriert bei der sache waren, die rennen höchst knapp verliefen und der sieger oft nur eine halbe runde vorsprung hatte. so gab es diesmal sogar ein unentschieden (rennen von BernhardReuss gegen BoLee).
der neuerworbene rundenzähler, der erstmalig im einsatz war, ermöglichte eine neuerung: rennen gegen die uhr. als nach 30 rennen der dezemberchamp ermittelt war (erstmalig BoLee) wurde gegen die uhr gefahren. jeder teilnehmer musste mit jedem wagen jeweils 2 runden absolvieren. nach dem alle boliden gefahren wurden, mussten DoDo und MarkusQuiring ins stechen. erstaunlicher weise gewann dies MarkusQuiring!